OneCommander Cheat Sheet
Eine durchsuchbare Übersicht aller Tastenkürzel für OneCommander, mein dual-pane Dateimanager of choice in Windows: onecommander-shortcuts.html.
66 Kürzel für Tastatur und Maus, aufgeteilt in zwölf Gruppen. Jede Gruppe zeigt oben rechts, wie viele Einträge sie enthält. Gibt es für eine Aktion mehrere, stehen die Alternativen untereinander, z.B. Backspace oder Alt + Up für den übergeordneten Ordner. Angekündigte, aber noch nicht verfügbare Funktionen sind als planned markiert, systemweite Kürzel als [sys].
Das Suchfeld filtert beim Tippen. Man kann nach der Aktion suchen („rename“, „tab“) oder nach der Tastenkombination selbst: Ctrl+T usw. Gruppen ohne Treffer blenden sich aus.
Technisch ist es eine einzige HTML-Datei ohne Abhängigkeiten außer der Schrift. Die Kürzel stehen als Datenliste im Script, die Tabellen werden daraus beim Laden gebaut. Lizenz: GNU 3.0
Gesetzt ist alles in Geist Mono, einer Monospace-Schrift von Vercel. Sie wird über Google Fonts in den Schnitten 400, 500 und 600 geladen und gibt der Seite den Charakter eines technischen Datenblatts, die Tasten selbst erscheinen als kleine Keycaps. Die Seite folgt dem Hell- oder Dunkelmodus des Systems, lässt sich per Schalter oben rechts aber auch umstellen und merkt sich die Wahl. Funktioniert gut auch auf dem Smartphone.
Quelle ist die offizielle Shortcut-Liste von OneCommander, abgeglichen mit DefKey und vom OneCommander Dev Miloš Paripović auf Reedit nochmal korrigiert. Stand: OneCommander 3. Auch in meinem GitHub zu finden. In Kürze kommt v4 von OneCommander heraus. Ich bin gespannt.